Sunday, December 27, 2009
Thursday, December 10, 2009
Saturday, December 5, 2009
Die Welt der Schuhe
Heute habe ich die Wahrheit über Frauen und Schuhe entdeckt! - Es ist so simpel, warum Frauen so viele Schuhe brauchen und warum ihnen die Schuhe nicht bequem sitzen.
Aber erst ein paar Beobachtungen zum Schuh-Kaufverhalten von uns Männern. Wir, gehen in einen Schuhladen - die ganz effizienten unter uns mit den alten Schuhen und fragen die Bedienung ob es dieselben noch gäbe, wenn ja, rasch reinschlüpfen, auf und ab marschieren, passt, kaufen - die etwas flexibleren, offener für neues unter uns, die gehen durch die Regale identifizieren 5 Kandidaten, probieren sie an, in einem logistisch ausgeklügelten System immer je Fuss ein anderes Modell und das beste immer anbehaltend, so dass nach kurzer Zeit der Komfort-Gewinner feststeht und man sich mal noch vor den Spiegel stellt und schaut ob es auch optisch passt. Und dann wird das optimale Modell im Komfort vs. Modebewusstseins-Ranking gekauft. In der Regel mit EC oder Kreditkarte bezahlt.
Frauen sind da anders. Die gehen unsystematisch durch die Regale, wählen ziellos aus, probieren an - und da kommt der grosse unterschied und der Kern des Problems - sie betrachten sich und ihre Füsse die in den Schuhkandidaten stecken erst mal im Spiegel, dann wird ziellos evaluiert, aus rein optischen Kriterien, bis dann mit dem optisch auserkorenen Kandidaten doch noch ein paar Schritte gegangen wird. Diese Schritte sind meist eine Qual und mit dem Argument man müsse die Schuhe noch einlaufen - was wie wir wissen nie geschehen wird - zücken die Frauen ihre überdimensionierte an diversen Münzen angereicherte Geldbörse und bezahlen mit Papiergeld, meist in einer Grösse, so dass man möglichst viele neue Münzen für das bereits überquellende Münzfach der Geldbörse als Wechselgeld raus erhält.
Nun, dies ist der wahre Grund warum Frauen so viele Schuhe besitzen, und warum sie ihnen immer so unbequem sind. Auswahlkriterien fernab von jeglicher Funktionalität.
Aber vielleicht habe ich den Sinn der angedachten Funktion von Schuhwerk einfach noch nicht begriffen! Ich dachte immer es wäre zum Schutz des Fusses - Barfussgehen kann in unseren Breitengraden ja ziemlich unangenehm sein - und dies mit modischer Komponente.
Ich werde mal darüber sinnieren und ein paar Beobachtungen anstellen.
Saturday, September 5, 2009
Structures of Ice
Amazing structures of frozen water.
Tuesday, August 25, 2009
All a question of the right perspective
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black and white,
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photography,
portrait
Saturday, April 14, 2007
Das HR-Barometer und Betriebstemperatur
Ich will ja nicht kleinlich sein, aber ein gewisser Grad an naturwissenschaftlicher Korrektheit ist wohl auch von der Marketing Abteilung der Neuen Zürcher Zeitung zu erwarten. - Gefunden in der NZZexecutive Beilage von heute Samstag (Seite e31), ein halbseitiges Inserat für ein Buch zum Arbeits- oder Mitarbeiterklima in Schweizer Unternehmen, der 'Schweizer HR-Barometer 2007' erschinen bei NZZLibro.
Nun, es muss anstrengend sein wenn man als Werber oder als verantwortlicher für die nächste Headline Tag für Tag neue einschlägige Slogans erfinden muss. Ich gebe zu, man braucht ein ziemlich breites Allgemeinwissen, äusserst gut ausgebildete Fähigkeiten in assoziativem Denken und sicherlich auch eine kreative Ader. Es soll ja den Nagel auf den Kopf treffen, den potentiellen Leser ansprechen und den Verkauf anwerfen.
Nun, besagtes Inserat trägt den Titel 'Das HR-Barometer misst die aktuelle Betriebstemperatur in Schweizer Unternehmen'. Ein hübscher Satz. Als Arbeitnehmer in einem der Unternehmen welche namentlich als Unterstützer des Forschungsprojekts, welches der hier angepriesenen Publikation zu Grunde liegt, habe ich sofort auch eine gewisse Vorstellung um was es da gehen könnte. Allerdings stutze ich etwas, dass die Autoren - Gudela Grote (*1960, Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie, ETH Zürich) und Bruno Staffelbach (*1957, Professur für Betriebswirtschaftslehre,Uni Zürich) - mit einem Barometer die Betriebstemperatur messen. Ich wäre interessiert zu erfahren wie dies funktionieren soll. Temperaturen misst man typischerweise mit einem Thermometer, ein Barometer misst den Druck.
Ob der Betriebsdruck nun allerdings zu der Analyse des Schweizer HR-Barometer 2007 etwas beiträgt, kann ich nicht beurteilen. Ich habe den 124 Seiten Report nicht gelesen. Aber der Verkaufs-Slogan stimmt mich doch schon ziemlich skeptisch.
Es bleibe aber noch angefügt, dass es in der Theorie durchaus möglich ist über die Messung eines Drucks auf die Temperatur zu schliessen. Sofern man das Volumen des Versuchsgefässes und die Anzahl der beteiligten Teilchen kennt. Die Teilchen dürfen allerdings nicht mit einander interagieren, sonst wird es komplizierter. - Nun, in einem realen Schweizer Unternehmen könnte dies nicht ganz so einfach werden. Aber es wäre sicher interessant die Theorien der Thermodynamik auf psychosoziale und wirtschaftliche Phänomene an zu wenden.
Nun, es muss anstrengend sein wenn man als Werber oder als verantwortlicher für die nächste Headline Tag für Tag neue einschlägige Slogans erfinden muss. Ich gebe zu, man braucht ein ziemlich breites Allgemeinwissen, äusserst gut ausgebildete Fähigkeiten in assoziativem Denken und sicherlich auch eine kreative Ader. Es soll ja den Nagel auf den Kopf treffen, den potentiellen Leser ansprechen und den Verkauf anwerfen.
Nun, besagtes Inserat trägt den Titel 'Das HR-Barometer misst die aktuelle Betriebstemperatur in Schweizer Unternehmen'. Ein hübscher Satz. Als Arbeitnehmer in einem der Unternehmen welche namentlich als Unterstützer des Forschungsprojekts, welches der hier angepriesenen Publikation zu Grunde liegt, habe ich sofort auch eine gewisse Vorstellung um was es da gehen könnte. Allerdings stutze ich etwas, dass die Autoren - Gudela Grote (*1960, Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie, ETH Zürich) und Bruno Staffelbach (*1957, Professur für Betriebswirtschaftslehre,Uni Zürich) - mit einem Barometer die Betriebstemperatur messen. Ich wäre interessiert zu erfahren wie dies funktionieren soll. Temperaturen misst man typischerweise mit einem Thermometer, ein Barometer misst den Druck.
Ob der Betriebsdruck nun allerdings zu der Analyse des Schweizer HR-Barometer 2007 etwas beiträgt, kann ich nicht beurteilen. Ich habe den 124 Seiten Report nicht gelesen. Aber der Verkaufs-Slogan stimmt mich doch schon ziemlich skeptisch.
Es bleibe aber noch angefügt, dass es in der Theorie durchaus möglich ist über die Messung eines Drucks auf die Temperatur zu schliessen. Sofern man das Volumen des Versuchsgefässes und die Anzahl der beteiligten Teilchen kennt. Die Teilchen dürfen allerdings nicht mit einander interagieren, sonst wird es komplizierter. - Nun, in einem realen Schweizer Unternehmen könnte dies nicht ganz so einfach werden. Aber es wäre sicher interessant die Theorien der Thermodynamik auf psychosoziale und wirtschaftliche Phänomene an zu wenden.
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